Ist Wein gesünder als Bier?

Wein oder Bier gesünder?

Und genau diese Frage bewegt Genussmenschen. Ist es das Glas Wein beim Essen? Oder doch lieber ein wohltemperiertes Bier? Und wer kennt nicht die Aussagen, Bier auf Wein, das lass sein. Doch Wein auf Bier, das rate ich Dir? Doch was empfehlen Ärzte wirklich? Und ist das berühmte Glas Wein am Tag ein gesundheitlicher Vorteil?

Zuerst sollte die visuelle Vorstellung der Genussmenschen gelöst werden. Der feine und hochgestellte Weintrinker, ein Genießer und echter Kenner. Und der Kenner besitzt auch einen getesteten Weinkühlschrank, der immer für die korrekte Temperatur sorgt. Ausführliche Testergebnisse helfen hier auch Einsteigern und beginnenden Weinkennern.

Auf der anderen Seite sitzt der Biertrinker, möglichst mit einem Unterhemd bekleidet, im Fernsehsessel. Beide Vorstellungen sind Klischee und stimmen nicht mal annähernd. Bier und Wein als Genussmittel, das funktioniert und kann in Maßen genossen durchaus positive Merkmale aufweisen.

Mit Rotwein gegen den Herzinfarkt? Rotwein als Heilmittel?

Diese Aussage hält sich bereits seit Jahren und auch weitere Krankheiten sollen angeblich gelindert und sogar geheilt werden. So sollen Rotweine zum Beispiel gegen Herzinfarkte vorbeugen. Denn bestimmte Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole, verbessern nachweislich den Blutfluss. Auch die Bildung von Ablagerungen in den Blutgefäßen wird verringert. So kann nachweislich das Risiko der Gefäßverschlüsse verringert werden. Die Gefahren des Schlaganfalls und des Herzinfarkts werden wirklich gesenkt.

Doch auch das Hopfengebräu hat einiges zu bieten. Vitamin B und weitere Mineralstoffe sind im gesunden Maße eine echte Bereicherung für den eigenen Körper. Hier ist zum Beispiel Weizenbier sehr beliebt. Sportler verwerten bevorzugt alkoholfreies Weizenbier, um die isotonische Wirkung zu nutzen. Gerade bei starker Belastung ist das mehr als nur ein Geheimtipp unter Profisportlern.

Alkoholkonsum soll gesund sein? Der Streitpunkt der Ernährungsberater

Alkohol kann beruhigend und Gemüts aufhellend wirken, das ist im Maße genossen eine Tatsache. Doch fördert das wirklich zusätzlich die Gesundheit? Dass ein hohes Maß negative Auswirkung hat, das ist bekannt und sollte nicht schöngeredet werden. Ein Faktor im Bereich Genuss ist der Alkoholgehalt, der ist im Wein in der Regel höher und hier können nur Starkbiere mithalten. Zum Beispiel bedeutet der Konsum eines halben Liter Weins, hier ist natürlich die Sorte ausschlaggebend, dass dem Körper zwischen 30 und 50 gr. Alkohol zugefügt werden. Ein halber Liter Bier bringt es vergleichsweise auf 20 gr.

Und auf der anderen Seiten der Statistik steht die Konsummenge. Hier haben die Biertrinker die Nase vorn. Der durchschnittliche Wert liegt hierzulande bei 140 Liter pro Kopf, die Fraktion der Weintrinker erreicht im Jahr einen Wert von knapp zwanzig Litern. Doch wo liegen konkret die Vorteile des Weintrinkers und Genießers? Das berühmte tägliche Glas Wein kann folgendes bewirken.

  • Die Blutfette werden positiv beeinflusst.
  • Das schädliche LDL-Cholesterin wird abgebaut.
  • Die Gefahr von Thrombosen sinkt ebenfalls.
  • Herz und Kreislauf werden angeregt.
  • Gefäßerweiterungen mit einer Senkung des Blutdrucks.
  • Anregung von Geist und Körper sind eher für persönliche Wahrnehmungen.

Was sich Weintrinker wünschen und gerne vorstellen

  • Ein guter Wein verlängert das Leben und macht natürlich auch gute Lebensgefühle. Nicht bestätigte Studien sprechen hier von fünf Jahren.
  • Das Herz wird gestärkt und Weintrinker brauchen sich um das Thema Herzinfarkt nicht sorgen.
  • Französische Weine gelten aus besonders gesundheitsfördernd. Das bestätigt die französische Weinindustrie mit Sicherheit gerne, doch auch hier sind die handfesten Beweise eher Mangelware.
  • Wein gilt als das Allheilmittel gegen Demenz und auch Alzheimer. Hier laufen noch aktuelle Studien und die Ergebnisse erfüllen möglicherweise die Erwartungen.

Ist Wein wirklich gesünder als Bier?

Prinzipiell ist es eine Sache des Geschmacks und der persönlichen Vorliebe. Doch ein guter Wein bietet die Vitamine A, B1, B2, C und D. Zusätzlich sind weitere wertvolle Stoffe wie Eisen, Kalium, Magnesium, Kalzium im Wein enthalten. Dass unser Leben auf Jahre verlängert wird, das ist natürlich auch ein Wunschdenken. Und wer kennt sie nicht, die Geschichten, die das Leben schreibt. Der 100-jährige Dorfbewohner, der brav jeden Tag ein Glas Rotwein abends genoss. Wahrheit oder Wunschdenken?

Sportler setzen auf alkoholfreie Biere und nehmen einen isotonischen Schluck aus der Flasche. Wichtige Nährstoffe sind schnell nach dem Sport griffbereit. Dies ist natürlich nicht mit dem Feierabendbier vergleichbar, das in er Regel im Garten oder auf der heimischen Couch genossen wird.

Interessant ist eine Studie der WHO, der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahre 2022 besagt, dass ein Glas Wein täglich durchaus gesundheitsfördernd sein kann. Der Haken? Junge Leute sollten diesen Ratschlag nicht befolgen. Angesprochen ist die Generation 40+, hier sind durchaus fördernde Merkmale ersichtlich. Aber egal welche Altersgruppe es betrifft, eines sollte niemals passieren, der Alkoholkonsum sollte niemals übertrieben werden. Denn das ist letztendlich für jede Altersstufe schädlich.

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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):Alkohol-Konzentrat 95 % Braun. Wirkstoff: Ethanol. Anwendungsgebiete: zur Linderung von Entzugssymptomen bei Alkoholikern (z.B. Delirprophylaxe in der operativen Medizin und nach Verletzungen). Warnhinweis: Enthält 96 Vol.-% Alkohol!Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERAlkohol-Konzentrat 95 % BraunKonzentrat zur Herstellung einer InfusionslösungWirkstoff: EthanolLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter.Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.Diese Packungsbeilage beinhaltet:WAS IST ALKOHOL&ampndash,KONZENTRAT 95 % BRAUN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON ALKOHOL&ampndash,KONZENTRAT 95 % BRAUN BEACHTEN?WIE IST ALKOHOL&ampndash,KONZENTRAT 95 % BRAUN ANZUWENDEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST ALKOHOL&ampndash,KONZENTRAT 95 % BRAUN AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST ALKOHOL-KONZENTRAT 95 % BRAUN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Alkohol-Konzentrat 95 % Braun ist ein Zusatz zu Infusionslösungen. Es enthält 96 Vol % Alkohol. Alkohol-Konzentrat 95 % Braun wird angewendet zur Linderung von Entzugssymptomen bei Alkoholikern (z.B. Delirprophylaxe in der operativen Medizin und nach Verletzungen). Hinweis: Ein bereits bestehendes (manifestes) Delir kann jedoch mit Alkohol nicht beherrscht werden. Vor der Therapie mit Alkohol-Konzentrat 95 % Braun muss sichergestellt werden, dass die beobachteten Symptome Alkoholentzugssymptome sind und nicht durch den Entzug anderer Drogen, durch Sauerstoffmangel, Lungenembolie, einen erniedrigten Wert der roten Blutkörperchen, Störungen im Elektrolythaushalt, Sepsis, Kopfverletzungen oder Psychosen (seelische Erkrankungen) bedingt sind.2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON ALKOHOL-KONZENTRAT 95 % BRAUN BEACHTEN?Alkohol-Konzentrat 95 % Braun darf nicht angewendet werden bei:schweren lebensbedrohlichen Beeinträchtigungen der Kreislauffunktion (Schockzuständen)Epilepsiefrischen Schädel&ampndash,Hirn&ampndash,VerletzungenÜbersäuerung des Blutes (metabolischer Acidose)Entzündung der BauchspeicheldrüseBehandlung mit Disulfiram (z.B. Antabus).Kinder dürfen kein Alkohol-Konzentrat 95 % Braun erhalten.Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Alkohol-Konzentrat 95 % Braun ist erforderlich:Alkohol-Konzentrat 95 % Braun soll bei Funktionsstörungen von Leber und Nieren nur mit Vorsicht angewendet werden. Ein bereits bestehendes (manifestes) Delir kann mit Alkohol nicht beherrscht werden. Falls es zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels kommt, sollten gleichzeitig Glucoselösungen infundiert werden. Eine schädigende (toxische) Wirkung auf die Leber erscheint unwahrscheinlich, wenn die Alkoholzufuhr auf 7 - 10 ml reinen Alkohols pro Stunde beim gesunden Erwachsenen limitiert wird. Die unterschiedliche Abbaugeschwindigkeit von Alkohol bei Männern und bei Frauen ist zu berücksichtigen.Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken:Die Anwendung von Alkohol-Konzentrat 95 % Braun kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.Bei Anwendung von Alkohol-Konzentrat 95 % Braun mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden bzw. vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Gabe von Alkohol und Disulfiram (Antabus) kommt es zu z.T. schweren Unverträglichkeitsreaktionen auf Alkohol. Alkohol darf daher nicht während einer Therapie mit Disulfiram verabreicht werden. Eine Kombination von Methotrexat und Alkohol sollte vermieden werden, da Alkohol die schädigende Wirkung des Methotrexats auf die Leber steigern kann. Die dämpfende Wirkung folgender Arzneimittel auf die Funktionen des Zentralnervensystems kann durch Kombination mit Alkohol verstärkt werden:Arzneimittel zur Behandlung seelischer Erkrankungen (Psychopharmaka)Schlaf auslösende oder fördernde Mittel (Hypnotika)Narkoseund BetäubungsmittelBeruhigungsmittel (Sedativa)Schmerzmittel (Analgetika)Mittel zur Behandlung von Anfallsleiden (Antiepileptika)</li
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Diese erweitere Neuauflage der erfolgreichen Ratgeber von Burkhard Thom, der seit 28 Jahren trockener Alkoholiker ist und seitdem mit vielen Suchtkliniken zusammen arbeitet, bietet Ihnen:-Unterstützung von Angehörigen Suchtkranker, im Umgang mit den Süchtigen, vor allem aber mit dem Umfeld.-Vermeidung von Rückfällen, beginnend in der Phase nach einer Entgiftung, während der Langzeittherapie und verstärkt für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt.-Wahl der richtigen Lebensmittel, die Achtsamkeit im täglichen Leben, bis hin zu stützenden Maßnahmen und Hinweisen auf ein Leben ohne Alkohol (ein Leben lang).-Steigerung des eigenen Selbstbewusstseins und Verbesserung des Selbstvertrauens-Sucht und Sexualität - Ein Tabuthema-Erkennen erster Anzeichen von Sucht oder Suchtgefahr-Kurze Beschreibung "mein eigener Weg"-Lebensmittelkonzerne äußern sich zu Alkohol in ihren Produkten
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Die Psyche hat als Erklärung für den Drang nach Alkohol ausgedient, weiß die Forschung heute. Bekommt man die Finger nicht vom Glas, liegt das vor allem an Nervenbotenstoffen wie Serotonin, Dopamin, GABA oder Glutamat, die der Alkohol aus der Bahn wirft. Der Betroffene fühlt sich dauergestresst, niedergeschlagen oder unmotiviert - und greift immer wieder zum Glas, weil der Alkohol kurzfristige Besserung verspricht. Die Suchtspirale dreht sich. Dieses Buch erklärt zum ersten Mal medizinisch präzise aber leicht verständlich, warum ein Ausstieg aus dem Alkohol so schwer ist. Die Hirnchemie läuft Amok, Willensschwäche ist es nicht. Als wäre das noch nicht genug, raubt Alkohol dem Körper lebenswichtige Nährstoffe. Die Symptome von Nährstoffmängeln reichen von A wie Angst bis Z wie Zittrigkeit, werden aber häufig genug auf die Psyche geschoben. Dabei wäre es doch so einfach, diese Lücken zu schließen, damit für mehr Wohlbefinden zu sorgen und Rückfälle zu vermeiden. Vom Alkoholiker verlangt man aber, gegen all das mit schierer Willenskraft anzugehen. Kein Wunder, dass nur zirka einer von fünf Trinkern mit den gängigen Behandlungsmethoden den langfristigen Ausstieg schafft. Die Autoren haben einen Nährstoff-Plan entwickelt, der den erfolgreichen Alkohol-Ausstieg von Gaby Guzek - selbst Betroffene - unterstützt hat. In den USA nutzen einige Kliniken bei der Behandlung von Alkoholikern auch Nährstoffe. Ihre Erfolge sind weit überdurchschnittlich. Selbst der Gründer der Anonymen Alkoholiker, Bill W., konnte erst durch Nährstoffe zufrieden abstinent werden. Wer dieses Buch gelesen hat, wird die Krankheit Alkoholismus als körperliches Problem verstehen lernen. Wer das einmal durchschaut hat, hat eine große Hilfe beim Ausstieg an der Hand. Tipps und Tricks verraten zusätzlich, wie sich ein trockenes Leben im Alltag umsetzen lässt. Das Buch richtet sich an alle, die zu viel trinken, an unzufrieden Trockene und Angehörige von Alkoholikern.