Steinreinigung für die Terrasse – unsere Tipps

Terrassentür sichern

Terrassen werden vielmals mit schönen Steinplatten versehen, damit es immer schick aussieht und rundum gemütlich ist. Doch im Laufe der Zeit entstehen naturgemäß Verschmutzungen. Deswegen ist eine regelmäßige Steinreinigung der Terrasse notwendig.

Aber wie reinigt man die Steinplatten der Terrasse nun eigentlich am besten? Diese Frage lässt sich so einfach gar nicht beantworten. Letztendlich hängt es von dem Material und der Oberflächenversiegelung ab. Je nachdem, welche Voraussetzungen vorliegen, ist ein unterschiedliches Vorgehen relevant.

Wir haben hier einige wichtige Tipps und Tricks zusammengestellt. Mit unseren Tipps gelingt die Steinreinigung so einfach und komfortabel, wie es nur möglich ist.

Tipp 1: Terrassenplatten abkehren

Wer die Steinplatten reinigen möchte, sollte im ersten Schritt den Besen zur Hand nehmen und die Platten abfegen. Mit dem Besen werden die Blätter und leichte Verschmutzungen direkt entfernt. Danach sieht man erst das ganze Ausmaß der Verschmutzungen und muss im Bedarfsfall zu schonenden Reinigern greifen.

Damit es gar nicht erst zu übermäßigen Verschmutzungen kommt, ist die regelmäßige Reinigung das Non Plus Ultra. Mindestens einmal im Jahr sollte die Terrasse gesäubert werden. Laub, Staub, Matsch, all dass muss entfernt werden. Falls einmal Krümel und Co. bei einer Feier herunterfallen, kann sogar ein Staubsauger hilfreich sein, um direkt Verschmutzungen loszuwerden.

Tipp 2: Für Steinplatten nur wenig Wasser verwenden

Natursteinplatten müssen immer besonders gepflegt werden. Für die Reinigung wird aber nur wenig Wasser und ein mildes Reinigungsmittel wie pH-neutrale Seife benötigt. Falls sich hartnäckige Flecken gebildet haben, ist ein spezieller und vor allem umweltverträglicher Spezialreiniger relevant.

Mit einer weichen Bürste oder auch einem Schrubber bringen Sie Wasser und Reiniger auf die Steinplatten auf. Vielmals muss der Reiniger einige Minuten einwirken, bevor er mit klarem Wasser im Nachgang einfach wieder abgespült wird. Im Nu ist der Fleck von der Steinplatte entfernt und die Terrasse sieht wieder rundum schön aus.

Tipp 3: Reinigungsmittel an unauffälliger Stelle ausprobieren

Nicht jedes Reinigungsmittel ist für jedes Material geeignet. Von daher sollten Sie zunächst an einer unauffälligen Stelle ausprobieren, wie sich das Reinigungsmittel mit dem Material verträgt. Gibt es keine negativen Effekte und Erscheinungen, können Sie ganz bequem die Terrassenplatten mit dem Reinigungsmittel reinigen.

Achten Sie aber immer auf die Anleitung des Reinigungsmittelherstellers. Mischen Sie es entsprechend der Anleitung. Wird das Mischungsverhältnis eingehalten, steht einer schonenden und optimalen Reinigung der Platten nichts im Wege.

Tipp 4: Hochdruckreiniger mit Vorsicht genießen

Viele Leute haben sich einen Hochdruckreiniger angeschafft, um beispielsweise das Auto regelmäßig zu reinigen. Solch ein Hochdruckreiniger wird auch ganz gerne für die Reinigung von Terrassenplatten verwendet. Allerdings ist hierbei Vorsicht geboten. Bei zu weichen Materialien der Terrassenplatten könnten diese Platten aufgrund des hohen Drucks Schaden nehmen.

Bei robusten Terrassenplatten ist es aber kein Problem, auch einmal einen Hochdruckreiniger zum Einsatz zu bringen. Flecken von Betonplatten lassen sich vielmals aber auch schon mit Quarzsand effektiv beseitigen.

Tipp 5: Fugen nicht vergessen

Aber auch die Fugen müssen immer wieder gereinigt und von Unkraut befreit werden. Es gibt entsprechende Werkzeuge, um die Fugen zu reinigen. Das ist natürlich auch ziemlich mühselig, Moos und Unkraut aus den Fugen zu kratzen.

Deswegen setzen manche Leute doch eher auf Abflammgeräte, mit denen die Fugen im Nu von ungewollten Erscheinungen befreit werden. Allerdings ist Vorsicht geboten. Manche Terrassenplatten sind möglicherweise nicht hitzebeständig. Daher ist ein Probelauf an einer kleinen Stelle relevant.

Auch ist es wichtig, die richtige Temperatur zu erwischen. Bei zu kühler und trockener Witterung ist es keine gute Option, die Fugen abzuflammen. Sind Sie sich nicht sicher, setzen Sie dann doch eher auf Bürsten mit einem angepassten Härtegrad. Sind die Borsten nämlich zu hart, könnten Kratzer auf der Oberfläche entstehen.

Steinplatte Hochdruckreiniger

Tipp 6: Spezielle Steinreinigungsfirma beauftragen

Vielleicht haben Sie aber auch keine Zeit oder möchten ganz einfach bei der Steinreinigung nichts falschmachen. In dem Fall bietet sich an, sich Experten zu organisieren. Sie führen eine intensive Reinigung optimal durch und bringen die Terrasse zu einem neuen Glanz. Unter anderem gibt es die Steinreinigung von Finalit Stonecare, die den unterschiedlichsten Platten einen neuen Glanz verpassen.

Ob Naturstein, Kunststein, Feinsteinzeug oder andere Terrassenplatten, die Experten wissen genau, mit welchen Mitteln und Werkzeugen sie an die Sache herangehen müssen. Von daher sind Sie immer auf der sicheren Seite, wenn Sie sich für die Experten auf dem Gebiet entscheiden.

Tipp 7: Frische Flecken schnell entfernen

Auch zwischenzeitlich bieten sich Reinigungsvorgänge an. Fand beispielsweise eine Party statt und sind Flecken und weitere Verschmutzungen entstanden, bietet sich die zeitnahe Beseitigung der Flecken an.

Wer schnell reagiert und die Flecken gleich entfernt, der hat deutlich weniger Mühe, die Verschmutzungen zu beseitigen. Schließlich haben die Verschmutzungen weniger Zeit, sich am und im Material festzusetzen. Mit etwas Wasser und einem milden Reinigungsmittel sind die unliebsamen Verschmutzungen Geschichte.

Besonders wichtig ist die schnelle Beseitigung von Fettspritzern, Rostflecken und Rotweinflecken auf porösen Oberflächen. Flüssigkeit wird von dem Material schnell aufgesaugt, sodass Verfärbungen entstehen. Im Nachhinein lassen sie sich nur schlecht entfernen, sodass zügiges Handeln gefragt ist.

Tipp 8: Steinplatten versiegeln

Am besten schützen Sie Ihre Steinplatten optimal vor Verschmutzungen und Witterungseinflüssen. Es gibt spezielle Versiegelungen für die verschiedenen Materialien wie Betonstein, Pflasterstein und Naturstein.

Durch eine Versiegelung erhalten Ihre Steinplatten eine optimale Deckschicht. Solch eine Deckschicht schützt vor Flecken, Schmutz und Verwitterung. Dank der Versiegelung erhalten die Platten außerdem einen schönen Glanz und mehr Farbintensität.

Die Versiegelung muss aber auch in gewissen Abständen erneuert werden, was von der Nutzung der Terrasse und der Witterungseinflüsse abhängt. Wie oft die Versiegelung notwendig ist, hängt zudem von dem Hersteller ab. Hierbei sind die Herstellerangaben zu beachten.

Beachten Sie aber auch, dass eine Versiegelung nur dann relevant ist, wenn mit keiner aufsteigenden Feuchtigkeit zu rechnen ist. Bei einer Versiegelung wird die Oberfläche der Terrassenplatten komplett verschlossen, sodass kein Wasserdampf entweichen kann.

Steinplatten versiegeln

Tipp 9: Imprägnierung als Alternative zur Versiegelung

Es gibt aber auch die Imprägnierung der Terrassenplatten. Diese ist eine Alternative zur Versiegelung. Auch die Imprägnierung schützt vor Schmutz und Flüssigkeiten. Zusätzlich kommt es zu einer deutlich leichteren Pflege der Terrassenplatten.

Im Gegensatz zur Versiegelung ist bei der Imprägnierung die Wasserdampfdurchlässigkeit gegeben. Die Imprägnierung zieht in die Platten ein. Die Kapillarhälse an der Steinoberfläche werden mit einem transparentem Film überzogen. Die Kapillaren werden somit nur eingeengt, aber nicht komplett verschlossen. Somit geht die Saugfähigkeit verloren, aber nicht die Wasserdampfdurchlässigkeit. Bei Beton- und Natursteinen mit größeren Poren ist die Imprägnierung sinnvoll.

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